Altersvorsorge für Frauen: Warum der erste Schritt zählt

Female Finance ist seit Jahren ein geläufiger Begriff. Es gibt Podcasts dazu, Bücher, Kongresse und eigene Magazinseiten der großen Banken. Dahinter steckt aber oft weniger, als der Begriff verspricht: Es geht selten um ein spezielles Produkt für Frauen, sondern um einen einzigen, banalen Schritt – anzufangen. An der Zahl, um die es eigentlich geht, hat das bisher wenig geändert. Frauen ab 65 Jahren haben in Deutschland im Schnitt rund 853 Euro im Monat weniger eigene Alterseinkünfte als Männer. Das ist eine Lücke von 36 Prozent, gemessen vom Statistischen Bundesamt. 

Warum schließt sich diese Lücke so langsam, obwohl alle darüber sprechen? Viktoria Beißwenger hat dafür eine Erklärung: Über die Hürden werde viel geredet, gehandelt werde zu selten. Altersvorsorge für Frauen beginnt deshalb lange vor jedem Produkt, mit der Entscheidung, die eigenen Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Und zwar in der Lebensphase, in der noch Geld übrig ist, nicht erst, wenn die Renteninformation beunruhigt. 

Viktoria Beißwenger verantwortet die Personalentwicklung und ist Prokuristin; Elisabeth Münzmay arbeitet im Marketing. Beide kennen aus Kunden- und Personalgesprächen den Bedarf und die Hürden zur Umsetzung.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Frauen ab 65 haben 2025 eigene Alterseinkünfte von 18.233 Euro im Jahr, Männer 28.473 Euro. Das ist eine Lücke von 36 Prozent (Quelle: Statistisches Bundesamt, Gender Pension Gap, Stand 9. April 2026).
  • Die Ursachen sind bekannt: Fast jede zweite erwerbstätige Frau arbeitet in Teilzeit, bei Müttern sind es zwei Drittel. Dazu kommt ein Verdienstabstand von 16 Prozent (Quelle: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2024 und Gender Pay Gap 2025).
  • Ein Minijob ohne eigenen Rentenbeitrag bringt für das Alter fast nichts, mit eigenem Beitrag etwa 5 Euro Monatsrente je Jahr (Quelle: Deutsche Rentenversicherung). Er taugt als Einstieg, nicht als Dauerzustand.
  • Frauen erzielten als Anlegerinnen im Schnitt leicht bessere Nettorenditen als Männer, weil sie seltener umschichten (Quellen: Barber und Odean 2001, Fidelity 2021). Voraussetzung: Sie fangen an.
  • Der beste Zeitpunkt ist das erste Gehalt. Der zweitbeste ist heute, auch mit 50 Euro im Monat.

Was Altersvorsorge für Frauen bedeutet

Die gängige Definition

Altersvorsorge für Frauen bezeichnet die Planung der eigenen Absicherung im Alter unter den Bedingungen, die den Erwerbsverlauf von Frauen prägen: Erwerbspausen, Teilzeit, geringere Löhne, höhere Lebenserwartung. Ziel ist eine eigene Rente, die nicht vom Partner abhängt.

Wie wir das bei nowinta sehen

„Wir betreiben Female Finance auf unsere Art schon lange – nicht als eigenes Produkt, sondern indem wir in jedes Beratungsgespräch beide Partner einbeziehen. So bleibt niemand außen vor“, sagt Viktoria Beißwenger. „Als der Begriff vor einigen Jahren aufkam, habe man sich gefragt, ob das nur ein Marketingprodukt sei. Doch in der Beratung gehe es bei nowinta primär um Familienfinanzen.“

Für Viktoria Beißwenger ist ein Finanzplan heute so selbstverständlich wie eine Haftpflichtversicherung. Dabei gehe es nicht darum, sofort große Summen anzulegen, sondern sich überhaupt mit dem Thema zu befassen. Ein Spezialprodukt für Frauen ist dafür nicht notwendig. Sie brauchen einen Plan, der bei allen Ihren Lebensphasen greift.

Die Rentenlücke: Warum Frauen im Alter weniger haben

Was die Zahlen zeigen

„Frauen haben immer noch rund 850 Euro weniger Rente im Alter zur Verfügung als Männer“, sagt Viktoria Beißwenger. Die amtliche Statistik bestätigt die Größenordnung. (Nach dem Statistischen Bundesamt hatten Frauen ab 65 Jahren 2025 rund 853 Euro im Monat weniger eigene Alterseinkünfte als Männer, ein Gender Pension Gap von 36,0 Prozent.)

Der Begriff Gender Pension Gap beschreibt, um wie viel Prozent die Alterseinkünfte von Frauen unter denen von Männern liegen. Er bezieht sich auf Menschen ab 65 Jahren und umfasst gesetzliche Rente, Pensionen und private Vorsorge.

Drei Ursachen: Care-Arbeit, Teilzeit, Gender Pay Gap

Frauen übernehmen weiterhin den größten Teil der Care-Arbeit, gehen häufiger in Teilzeit und verdienen im Schnitt weniger, sind sich Elisabeth Münzmay und Viktoria Beißwenger einig Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes bestätigen genau dieses Bild.

Im Jahr 2025 arbeiteten 48,7 Prozent der erwerbstätigen Frauen in Teilzeit, bei den Männern waren es 12,2 Prozent. Bei Eltern mit Kindern unter 18 Jahren geht die Schere weiter auf. 68 Prozent der erwerbstätigen Mütter arbeiteten 2024 in Teilzeit, aber nur 8 Prozent der Väter. Der unbereinigte Gender Pay Gap, also der Verdienstabstand je Stunde, lag 2025 bei 16 Prozent.

Über diese Hürden werde viel gesprochen, so Viktoria Beißwenger. Entscheidend sei etwas anderes: sich als Frau frühzeitig und eigenständig mit den eigenen Finanzen zu befassen, auch aus Selbstwertschätzung.

Für Sie heißt das: Teilzeit ist oft eine bewusste und gute Entscheidung für die Familie. Sie braucht nur einen Ausgleich für die Rente, sonst zahlen Sie den Preis Jahrzehnte später allein.

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Lebensphasen: Wo die Weichen gestellt werden

Das erste Gehalt

Elisabeth Münzmay beschreibt den einfachsten Weg in das Thema Finanzplanung wie folgt: Die Familie nimmt einen mit. Der 18. Geburtstag, der Start der Ausbildung, das erste Semester oder die erste Stelle seien gute Anlässe. Wer dann nicht alles für den Führerschein ausgibt, hat vielleicht schon einen ersten Betrag zum Anlegen.

Wer diesen Rückhalt nicht hat, steht vor anderen Fragen. „Wo fange ich an? An wen wende ich mich?“, so beschreibt Elisabeth Münzmay die Hürde.

Viktoria Beißwenger ergänzt, Finanzwissen werde weder in der Schule noch an den Hochschulen umfassend vermittelt. Deshalb braucht man spätestens mit dem ersten Gehalt das eigene Bewusstsein dafür.

Wie schnell dieser Moment verstreicht, zeigt eine Erinnerung aus ihrer Zeit in München. Viktoria Beißwenger fragte eine junge, erfolgreiche Kollegin mit gutem Gehalt, was sie mit ihrem Geld mache. Die Antwort: „Das liegt auf meinem Konto.“ Der Gedanke, damit etwas aufzubauen, sei schlicht nicht da gewesen.

Zusammenziehen, Heirat, Familie

„Es verändern sich immer wieder die Situationen, auch die Lebenssituationen“, sagt Elisabeth Münzmay. Die erste Wohnung, gemeinsamer Haushalt, Reisen, vielleicht eine Immobilie, dann Heirat mit der Frage nach Steuerklasse und gemeinsamen Konten. Mit den Kindern ändere sich die berufliche Situation, viele Frauen gingen in Teilzeit. „Da ändert sich das Gehalt und da ändert sich einfach auch die Rente.“

Teilzeit und die Minijob-Falle

Nach der Geburt eines Kindes wollen viele Frauen im Beruf bleiben, aber mit weniger Stunden. Gerade im ländlichen Raum fällt die Wahl dann oft auf einen Minijob, berichtet Viktoria Beißwenger aus Personalgesprächen. Ihr Urteil ist deutlich: „Als Einstieg in den Beruf ja, aber nicht dauerhaft.

Der Betrag dient häufig auch noch als Haushaltsgeld, für die eigene Rente bleibt kaum etwas übrig.

(Anm. d. Red.: Minijobs sind seit 2013 grundsätzlich rentenversicherungspflichtig. Beschäftigte können sich befreien lassen, dann zahlt nur der Arbeitgeber seinen Pauschalbeitrag, und es entstehen keine vollwertigen Ansprüche. Mit eigenem Beitrag von 3,6 Prozent steigt die Monatsrente laut Deutscher Rentenversicherung je Jahr im Minijob um etwa 5 Euro. Grundlage sind 603 Euro Monatsverdienst. Seit dem 1. Juli 2026 lässt sich eine frühere Befreiung einmalig aufheben.)

Fünf Euro Rente je Jahr Minijob: Diese Zahl macht das Problem greifbar. Zehn Jahre Minijob ergeben rund 50 Euro Monatsrente, zehn Jahre Vollzeit ein Vielfaches davon.

Für Sie heißt das: Prüfen Sie, ob Sie sich von der Rentenversicherungspflicht haben befreien lassen. Falls ja, ist die Rückkehr seit Juli 2026 möglich. Und prüfen Sie, ob aus dem Minijob eine sozialversicherungspflichtige Teilzeitstelle werden kann.

Verlassen Sie sich nicht auf andere

Wenn Teilzeit die einzige Option ist, gehört das Thema früh auf den Familientisch. “Ich kann mich nicht in dem wichtigen Thema auf andere verlassen“, sagt Viktoria Beißwenger.

Der richtige Zeitpunkt für dieses Gespräch sei vorher, nicht im Nachhinein, wenn ich mich schon in einem Minijob befinde. Es gehe darum, gemeinsam Vermögen aufzubauen, damit beide Partner im Alter gut versorgt sind.

Sind Frauen die besseren Anlegerinnen?

Was die Erfahrung zeigt

Viktoria Beißwenger begründet diese Beobachtung aus der Praxis: Wenn Frauen eine Entscheidung getroffen haben, ziehen sie sie durch – „und haben bis zu 1 % mehr Rendite, weil sie weniger umschichten und kontinuierlich dranbleiben.“

(Die Prozentzahl ist ein erinnerter Wert aus einem Fachvortrag, kein Werbeversprechen. Studien von Barber und Odean sowie Fidelity zeigen ein ähnliches Muster – Einzelheiten dazu im Quellenblock.)

Die Studien beschreiben Vergangenheit und Durchschnitte, kein Versprechen für Ihr Depot. Sie zeigen aber ein Muster: Wer seltener umschichtet, spart oft Kosten und Fehlentscheidungen.

Abwägen ist eine Stärke, Zögern eine Schwäche

Frauen wiegen vor einer Anlageentscheidung länger ab, so Viktoria Beißwenger. Sie fragen sich, ob es die richtige Entscheidung ist und wie hoch das Risiko ausfällt. Genau das schützt später vor Panikverkäufen. Es wird erst zum Problem, wenn aus Abwägen ein Aufschieben wird.

Ihr Vergleich dazu: Für die Einrichtung der Küche nehmen sich viele Menschen sehr viele Wochen Zeit. Wer dieselbe Zeit in die eigenen Finanzen investiert, gewinnt Sicherheit.

Für Sie heißt das: Ihre Gründlichkeit ist ein Vorteil, sobald sie in eine Entscheidung mündet. Der teuerste Fehler ist selten die falsche Anlage. Es ist das Geld, das jahrelang unverzinst liegen bleibt.

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So starten Sie in fünf Schritten

Elisabeth Münzmay bringt es auf einen Satz: „Es gibt nie den falschen Zeitpunkt.“ Je früher, desto besser, weil die Zeit die wichtigste Rolle spielt. Aus dem Gespräch ergibt sich diese Reihenfolge.

  1. Lesen Sie Ihre Renteninformation. Die Deutsche Rentenversicherung schickt sie jährlich, ab 27 Jahren und nach fünf Beitragsjahren. Dort steht Ihre Ausgangszahl.
  2. Verschaffen Sie sich einen Überblick. Einnahmen, Ausgaben, Verträge, Rücklagen. Bei Paaren gehören beide Seiten auf ein Blatt.
  3. Starten Sie klein, aber jetzt. „Vielleicht mit 50 Euro im Monat“, so Elisabeth Münzmay. Ein Sparplan lässt sich erhöhen, wenn das Einkommen steigt. Wichtig ist der Anfang, nicht die Höhe.
  4. Sprechen Sie in der Familie darüber. Wer für die Kinder reduziert, sollte vorher klären, wie der Ausgleich für die Rente aussieht.
  5. Holen Sie sich eine Beratung auf Augenhöhe. „Ich muss das Thema Finanzen verstehen, und ich muss dazu alle Fragen stellen dürfen“, beschreibt Viktoria Beißwenger den Anspruch vieler Kundinnen. Ob die beratende Person Frau oder Mann ist, sei zweitrangig.

Ein zusätzlicher Baustein kommt 2027: Ab dem 1. Januar 2027 können Anbieter das neue Altersvorsorgedepot anbieten, eine staatlich geförderte private Vorsorge ohne Beitragsgarantie. Zu den Zulagen gehört eine Kinderzulage von bis zu 300 Euro pro Kind und Jahr. Viktoria Beißwenger hofft, dass die Aufmerksamkeit dafür mehr Frauen zum Start bewegt. Die Einzelheiten stehen in den Fragen und Antworten des Bundesfinanzministeriums, verlinkt im Quellenblock.

Häufige Fragen zur Altersvorsorge für Frauen

Wie groß ist die Rentenlücke zwischen Frauen und Männern?

Nach dem Statistischen Bundesamt lagen die eigenen Alterseinkünfte von Frauen ab 65 Jahren 2025 um 36,0 Prozent unter denen der Männer. Das sind rund 853 Euro im Monat. Mit Hinterbliebenenrenten bleibt eine Lücke von 24,2 Prozent. Ihre persönliche Lücke zeigt der Vergleich Ihrer Renteninformation mit den voraussichtlichen Ausgaben im Ruhestand.

Wie kann ich mich als Frau finanziell absichern?

Der wichtigste Schritt ist ein eigener Vorsorgebaustein, der nicht am Einkommen des Partners hängt. Dazu gehören ein Überblick über die eigenen Ansprüche, eine sozialversicherungspflichtige Stelle statt eines dauerhaften Minijobs und ein regelmäßiger Sparplan. Welche Bausteine zu Ihrer Situation passen, klären Sie am besten in einem persönlichen Gespräch.

Zählt ein Minijob für die Rente?

Ja, aber nur wenig. Minijobs sind seit 2013 rentenversicherungspflichtig. Mit dem eigenen Beitrag von 3,6 Prozent erhöht ein Jahr Minijob bei 603 Euro Verdienst die Monatsrente um etwa 5 Euro. Wer sich befreien lässt, erwirbt keine vollwertigen Ansprüche und kann das seit dem 1. Juli 2026 einmalig rückgängig machen.

Sind Frauen wirklich die besseren Anlegerinnen?

Frauen erzielen als Anlegerinnen im Schnitt leicht höhere Nettorenditen, weil sie seltener umschichten und dadurch Kosten sparen (Quelle: Barber und Odean 2001) Barber und Odean fanden, dass Männer 45 Prozent häufiger handeln und dadurch 0,94 Prozentpunkte Nettorendite gegenüber Frauen einbüßen. Fidelity ermittelte über zehn Jahre 0,4 Prozentpunkte Vorsprung pro Jahr. Diese Werte beschreiben die Vergangenheit und lassen sich nicht auf einzelne Depots übertragen.

Ab welchem Betrag lohnt sich ein Sparplan?

Ein Sparplan lohnt sich ab dem ersten Beitrag, weil die Anlagedauer stärker wirkt als die Höhe. Viele Anbieter ermöglichen Sparpläne ab 25 oder 50 Euro im Monat. Entscheidend ist, dass der Betrag dauerhaft tragbar bleibt und bei steigendem Einkommen angepasst wird. Ob ein Sparplan zu Ihnen passt, hängt von Anlagehorizont und Risikobereitschaft ab.

Was ändert sich 2027 mit dem Altersvorsorgedepot?

Ab dem 1. Januar 2027 können Anbieter ein staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot anbieten, ohne Beitragsgarantie und mit renditeorientierten Anlagen. Zulagen gibt es auf Eigenbeiträge sowie je Kind, mit 300 Euro im Jahr. Ob das Depot für Sie sinnvoll ist, hängt von Einkommen, Familiensituation und bestehenden Verträgen ab.

ÜBER DIE EXPERTINNEN

Viktoria Beißwenger

Personalentwicklung und Prokuristin der nowinta Finanzberatung GmbH, Aalen. Viktoria Beißwenger verantwortet bei nowinta die Personalentwicklung und begleitet Kolleginnen und Kollegen in allen Phasen ihres Berufslebens. Vor ihrer Rückkehr nach Aalen war sie mehrere Jahre im Vertrieb in München tätig.

Elisabeth Münzmay

Marketing, nowinta Finanzberatung GmbH, Aalen. Elisabeth Münzmay verantwortet das Marketing bei nowinta. Als Mutter kennt sie die Fragen rund um Teilzeit, Familienplanung und eigene Vorsorge aus erster Hand.

Rechtlicher Hinweis:

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Finanzberatung. Diese Veröffentlichung ist eine Werbemitteilung und keine Anlageberatung. Alle Informationen können sich ändern und erfolgen ohne Gewähr. Kapitalanlagen unterliegen Risiken bis hin zum Totalverlust; frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator. Für Investmentfonds sind das Basisinformationsblatt (KID), der Verkaufsprospekt und die aktuellen Berichte maßgeblich. Bitte lassen Sie sich bei steuerlichen oder rechtlichen Fragen beraten. 

Quellen:

  • Statistisches Bundesamt (Destatis): Durchschnittliche Bruttoalterseinkünfte nach Geschlecht und Gender Pension Gap, Stand 9. April 2026. Erhebung 2025 (Einkommensjahr 2024): eigene Alterseinkünfte Frauen 18.233 Euro, Männer 28.473 Euro, Gender Pension Gap 36,0 Prozent; inkl. Hinterbliebenenalterseinkünfte 24,2 Prozent. destatis.de
  • Statistisches Bundesamt (Destatis): Teilzeitquote nach Geschlecht, 15 bis unter 65 Jahre, 2025: Frauen 48,7 Prozent, Männer 12,2 Prozent (Erstergebnis), Stand 13. April 2026. destatis.de
  • Statistisches Bundesamt (Destatis): Pressemitteilung Nr. 175 vom 19. Mai 2025, „Fast jede zweite erwerbstätige Frau arbeitet in Teilzeit“, Mikrozensus 2024: Mütter 68 Prozent, Väter 8 Prozent. destatis.de
  • Statistisches Bundesamt (Destatis): Pressemitteilung Nr. 064 vom 26. Februar 2026, „Gender Gap Arbeitsmarkt 2025 unverändert bei 37 %“, unbereinigter Gender Pay Gap 2025: 16 Prozent. destatis.de
  • Deutsche Rentenversicherung: Fragen und Antworten zu Minijobs. Versicherungspflicht seit 2013, Eigenbeitrag 3,6 Prozent, Rentensteigerung etwa 5 Euro je Jahr bei 603 Euro Monatsverdienst. deutsche-rentenversicherung.de
  • Minijob-Zentrale: Befreiung von der Rentenversicherungspflicht, Aufhebung der Befreiung einmalig möglich seit 1. Juli 2026. minijob-zentrale.de
  • Barber, Brad M.; Odean, Terrance: „Boys Will Be Boys: Gender, Overconfidence, and Common Stock Investment“, The Quarterly Journal of Economics, Band 116, Heft 1, Februar 2001. Über 35.000 Haushalte, Februar 1991 bis Januar 1997. berkeley.edu
  • Fidelity Investments: 2021 Women and Investing Study, Analyse von 5,2 Millionen Konten, Januar 2011 bis Dezember 2020, Vorsprung der Frauen 0,4 Prozentpunkte pro Jahr. CNBC Bericht
  • Bundesministerium der Finanzen: Fragen und Antworten zur Reform der geförderten privaten Altersvorsorge, Altersvorsorgedepot ab 1. Januar 2027, Kinderzulage 300 Euro für nach dem 31. Dezember 2007 geborene Kinder. bundesfinanzministerium.de
  • Sofagespräch Viktoria Beißwenger und Elisabeth Münzmay, nowinta Akademie, Aufnahme 10. Juli 2026.

Alle Zahlen mit Stand Juli 2026, Rentenstatistik nach der Destatis-Tabelle vom 9. April 2026. Statistische Werte werden jährlich fortgeschrieben.