Rentenlücke: Warum Ihre Altersvorsorge oft nicht reicht

Sie müssten morgen in Rente gehen. Nicht in 20 oder 30 Jahren, sondern morgen früh. Wie viel Geld bräuchten Sie im Monat, um so weiterzuleben wie jetzt? Mit dieser Frage beginnt Sandra Kauffer jedes Gespräch über Altersvorsorge, und die meisten Menschen antworten zu niedrig. 

Die Antwort auf die Frage, ob Ihre Vorsorge die Rentenlücke schließt: Mit großer Wahrscheinlichkeit eher nicht, und zwar aus zwei Gründen, die in kaum einem Rentenrechner stehen. Der tatsächliche Bedarf wird unterschätzt, und die Inflation bis zum Rentenbeginn wird vergessen. 

Darüber haben wir bei nowinta mit Sandra Kauffer gesprochen. Sie ist Finanzberaterin und Kooperationspartnerin und begleitet Menschen aus der Region seit fast 30 Jahren beim Vermögensaufbau. Ob Sie mit Anfang 30 zum ersten Mal Ihre Renteninformation ernst nehmen, mit Mitte 40 einen alten Vertrag im Ordner haben oder mit Anfang 50 wissen wollen, ob es noch reicht: In diesem Ratgeberartikel finden Sie alle hilfreichen Informationen. Erfahren Sie, wie die Rentenlücke entsteht und wie Sie sie in vier Schritten berechnen und warum ein Vertrag allein keine Vorsorge ist. 

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die gesetzliche Rente ist als Basisversorgung angelegt: Das Rentenniveau liegt bei 48 Prozent des Durchschnittslohns, gesichert bis 2031 (Quelle: Bundesregierung, Juli 2026).
  • Der Bedarf im Alter wird meist zu niedrig geschätzt, und die Renteninformation rechnet den Kaufkraftverlust bis zum Rentenbeginn ausdrücklich nicht ein (Quelle: Deutsche Rentenversicherung).
  • Ein Vertrag mit kleinem Beitrag ist keine Vorsorge. Entscheidend ist das Vermögen, mit dem Sie in den Ruhestand gehen.
  • Die Rentenlücke schließt sich durch eine Sparquote, die aus dem Bedarf abgeleitet ist, und durch die Kombination mehrerer Wege, nicht durch ein einzelnes Produkt.

Was ist die Rentenlücke?

Die gängige Definition

Die Rentenlücke, auch Versorgungslücke genannt, ist der Betrag, der im Ruhestand einer Person im Monat fehlt. Sie ergibt sich aus dem Finanzbedarf im Alter abzüglich aller Renteneinkünfte. Eine verbreitete Faustregel setzt den Bedarf bei 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens an. Die gesetzliche Rente deckt davon nur einen Teil: Das Rentenniveau, also das Verhältnis der Standardrente zum Durchschnittsentgelt, liegt bei 48 Prozent.

(Anm. d. Red.: Das Rentenniveau von 48 Prozent wurde von der Bundesregierung bis 2031 festgeschrieben, die Renten stiegen zum 1. Juli 2026 um 4,24 Prozent. Die Definition des Rentenniveaus stammt aus dem Rentenlexikon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.)

Wie wir das bei nowinta sehen

Sandra Kauffer hält die Faustregel für den falschen Ausgangspunkt. Nicht das letzte Gehalt entscheidet, sondern die Frage, wie viel man zum Leben braucht. Den Bedarf schätzen viele deutlich zu niedrig ein, sagt Sandra Kauffer.

Ihr Ansatz dreht die Rechnung um: erst der Bedarf von heute, dann die Inflation bis zum Rentenbeginn, dann die gesetzliche Rente.

Für Sie heißt das: Die Rentenlücke ist keine Zahl aus einer Tabelle. Sie ist Ihre persönliche Differenz, und sie fällt fast immer größer aus, als der erste Blick vermuten lässt.

Warum die Rentenlücke größer ist, als die meisten denken

Fast alle Kosten bleiben

Die Vorstellung, im Alter deutlich weniger zu brauchen, hält Sandra Kauffer für einen Irrtum aus einer anderen Zeit. Ihr Großvater hatte seine Rente auf der Bank vor dem Haus mit einer Pfeife verbracht. „So läuft es heute nicht.“

Was im Ruhestand wegfällt, ist überschaubar: die Rate für das Haus, das Studium der Kinder, vielleicht das zweite Auto und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Alles andere bleibt. Wer weiter essen gehen und verreisen möchte, braucht dafür dasselbe Geld wie heute. Dazu kommen Ausgaben, die vorher nicht da waren, vor allem für die Gesundheit.

Für Sie heißt das: Rechnen Sie nicht mit einem Abschlag auf Ihr heutiges Leben. Rechnen Sie mit Ihrem heutigen Leben plus Gesundheitskosten.

Lebensqualität im Alter ist eine Vermögensfrage

Ein Beispiel aus Sandra Kauffers Beratungsalltag macht das greifbar. Wer im eigenen Haus mit Garten wohnt, muss irgendwann Hecke, Rasen und Winterdienst abgeben. Wer das bezahlen kann, bleibt länger zu Hause. „Dann habe ich viel länger diese Lebensqualität.“

Die Lebensqualität im Alter hängt entscheidend davon ab, wie viel Vermögen im Hintergrund steht. Das gilt für die Hilfe im Haushalt genauso wie für Zuzahlungen bei der Gesundheit, die künftige Generationen stärker selbst tragen müssen.

Für Sie heißt das: Ihr Vermögen entscheidet später nicht nur über den Kontostand, sondern darüber, wie lange Sie selbstbestimmt leben.

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Warum die Inflation Ihre Rechnung sprengt

Die Zahl auf dem Konto wächst, der Warenkorb schrumpft

Inflation ist deshalb so schwer greifbar, weil der Kontostand immer größer wird, mit Zinsen und Zinseszinsen. Was die Inflation anrichtet, merkt man erst, wenn der Warenkorb für dasselbe Geld kleiner wird. „Die wenigsten gehen auch mit viel zu niedrigen Beträgen ran, weil sie völlig falsche Vorstellungen haben, was Inflation mit der Sache anrichtet“, sagt Sandra Kauffer.

Ihr Rechenbeispiel: Eine heute 20-Jährige möchte im Ruhestand 2.000 Euro im Monat zur Verfügung haben. Bei einer moderaten Inflation von 2,5 Prozent  im Jahr muss sie bis zum Rentenbeginn ein Einkommen von über 5.000 Euro anstreben.

(Anm. d. Red.: Die Rechnung stimmt. Bis zum Rentenbeginn mit 67 Jahren vergehen 47 Jahre: 2.000 Euro mal 1,025 hoch 47 ergibt rund 6.380 Euro. Zum Vergleich die tatsächlichen Inflationsraten in Deutschland nach dem Statistischen Bundesamt: 3,1 Prozent im Jahr 2021, 6,9 Prozent 2022, 5,9 Prozent 2023, jeweils 2,2 Prozent 2024 und 2025, im August 2026 lag sie bei 2,9 Prozent. Das Eurosystem strebt nach Angaben der Deutschen Bundesbank mittelfristig 2 Prozent an. Bei 4 Prozent hätten 100 Euro nach zehn Jahren nur noch eine Kaufkraft von knapp 68 Euro.)

Was in der Renteninformation fehlt

Die jährliche Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung nennt die heutige Anwartschaft und eine Hochrechnung bis zum Rentenbeginn. Sie enthält aber den ausdrücklichen Hinweis, dass die prognostizierte Rente ohne Berücksichtigung des Kaufkraftverlusts berechnet ist. Die Zahl auf dem Papier ist also eine Zahl von heute, gezahlt in der Zukunft.

Für Sie als Leser heißt das: Nehmen Sie den Betrag aus Ihrer Renteninformation nicht als Ihre künftige Kaufkraft. Rechnen Sie ihn auf heute zurück, sonst planen Sie mit Geld, das es so nicht geben wird.

Rentenlücke berechnen: in vier Schritten

Sandra Kauffer räumt ein, dass jede Hochrechnung mit unbekannten Größen arbeitet: Inflation, Rendite und Lebenserwartung über 30 oder 40 Jahre. Man kann nur Durchschnittswerte aus der Vergangenheit ansetzen. Trotzdem lässt sich der Bedarf damit ziemlich genau ableiten. Die Reihenfolge aus ihrer Beratung:

  1. Bedarf heute bestimmen. Wie viel brauchen Sie, wenn Sie morgen in Rente gehen? Ziehen Sie nur die Posten ab, die sicher wegfallen.
  2. Auf den Rentenbeginn hochrechnen. Multiplizieren Sie den Bedarf mit der Inflation über die Jahre bis zur Rente. Bei 2,5 Prozent verdoppelt sich der Betrag in rund 28 Jahren.
  3. Gesetzliche Rente netto ansetzen. Nehmen Sie die Hochrechnung aus Ihrer Renteninformation. Von der Bruttorente gehen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab, ein wachsender Teil ist steuerpflichtig. Weitere Ansprüche aus betrieblicher und privater Vorsorge bündelt die Digitale Rentenübersicht der Deutschen Rentenversicherung Bund.
  4. Lücke und Sparrate ableiten. Bedarf minus Rente ergibt die monatliche Lücke. Daraus lässt sich ziemlich genau hochrechnen, wie viel Sie monatlich zurücklegen müssen. Das Ergebnis ist Ihre Sparquote, so Sandra Kauffer.

Ein Beispiel mit runden Zahlen: Bedarf heute 2.500 Euro, Rentenbeginn in 30 Jahren, Inflation 2,5 Prozent. Der Bedarf steigt auf rund 5.200 Euro. Steht in der Renteninformation eine Hochrechnung von 2.200 Euro brutto, bleiben netto grob 1.900 Euro. Die Lücke liegt dann bei etwa 3.300 Euro im Monat, in heutiger Kaufkraft rund 1.600 Euro.

(Anm. d. Red.: Vereinfachtes Beispiel ohne Rentenanpassungen, Steuern und Nebeneinkünfte. Die Rentenanpassung gleicht einen Teil der Inflation aus, in den Jahren 2021 bis 2025 aber nicht die volle Rate. Die Sparrate hängt von Anlagedauer und Rendite ab; sie ist keine Prognose, sondern eine Planungsgröße, die alle paar Jahre überprüft wird.)

Für Sie heißt das: Die Rechnung dauert einen Abend. Sie ersetzt jede Faustregel, weil sie mit Ihrem Leben rechnet.

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Reicht das, was Sie schon abgeschlossen haben?

Viele Menschen, die zu Sandra Kauffer kommen, haben vor Jahren eine Rentenversicherung abgeschlossen. Sie zahlen einen kleinen Beitrag, der nicht wehtut, und haben das Thema innerlich abgehakt. Auf die Frage, was daraus inflationsbereinigt einmal herauskomme, könnten die wenigsten antworten.

Wer das hochrechnet, erlebt eine Ernüchterung. Die Hochrechnung zeigt, dass die Zusatzrente auf 30 bis 35 Jahre gerechnet und um die Inflation bereinigt vielleicht gerade mal für eine Tankfüllung reicht.

(Anm. d. Red.: Ob eine private Rentenversicherung im Einzelfall ausreicht, hängt von Beitrag, Kosten, Garantiezins und Laufzeit ab. Eine pauschale Aussage ist nicht möglich. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht informiert zu Kosten und Garantien privater Rentenversicherungen, die Verbraucherzentrale ordnet die Produkte im Drei-Schichten-Modell ein.)

Rentenlücke schließen: Wege kombinieren

Es gibt viele Möglichkeiten, Altersvorsorge zu betreiben, und alle Wege haben Vor- und Nachteile, so Sandra Kauffer. Welcher am Ende der Beste ist, weiß man erst mit 70 oder 75 Jahren. Eine gute Strategie kombiniert deshalb mehrere Wege, so dass sich die Nachteile gegenseitig ausgleichen. Zielkorridor liegt. Die wichtigsten. Die wichtigsten Bausteine im Überblick:

  • Betriebliche Altersversorgung. Bei der Entgeltumwandlung sind Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, 15 Prozent des umgewandelten Entgelts als Zuschuss dazuzugeben, soweit sie dadurch Sozialversicherungsbeiträge sparen.
  • Staatlich geförderte private Vorsorge. Ab dem 1. Januar 2027 können Anbieter das neue Altersvorsorgedepot anbieten: 50 Cent Grundzulage je eingezahltem Euro bis 360 Euro, ein Euro je Euro Kinderzulage bis 300 Euro, ein Berufseinsteigerbonus von 200 Euro unter 25 Jahren, ohne verpflichtende Beitragsgarantie. Bestehende Riester-Verträge genießen Bestandsschutz. Mehr dazu auf unserer Seite zum Altersvorsorgedepot.
  • Freier Vermögensaufbau. Sparpläne auf Aktienfonds oder börsengehandelte Indexfonds (ETFs), Immobilien und andere Sachwerte. Warum Sachwerte langfristig gegen den Kaufkraftverlust arbeiten, erklärt Sandra Kauffer in unserem Beitrag zu Sachwerten als Inflationsschutz.

Je höher die erzielte Rendite, desto niedriger der Betrag, den man investieren muss, und desto besser ist das Vermögen gegen die Inflation geschützt. Das ist eine Rechenlogik, kein Versprechen.

Wichtiger Hinweis: Aktien, Aktienfonds, börsengehandelte Indexfonds (ETFs) und Immobilien unterliegen Wertschwankungen. Der Ausgleich der Inflation gelingt nur langfristig, üblicherweise ab zehn Jahren Anlagehorizont. Eine konkrete Wertentwicklung kann nicht garantiert werden.

Für Sie heißt das: Nicht das richtige Produkt entscheidet, sondern die Mischung und die Kontrolle alle paar Jahre.

Häufige Fragen zur Rentenlücke

Wie berechne ich meine Rentenlücke?

In vier Schritten: Bedarf heute bestimmen, mit der Inflation auf den Rentenbeginn hochrechnen, die Hochrechnung aus der Renteninformation netto ansetzen, die Differenz bilden. Aus der Lücke leitet sich die monatliche Sparrate ab. Die Rechnung arbeitet mit Annahmen zu Inflation, Rendite und Lebenserwartung und sollte alle paar Jahre wiederholt werden.

Wie viel Geld brauche ich im Alter?

Meist fast so viel wie heute. Nur wenige Posten wie die Baufinanzierung oder die Ausbildung der Kinder fallen weg, Gesundheit und Hilfe im Haushalt kommen dazu. Faustregeln wie 80 Prozent des Nettoeinkommens unterschätzen den Bedarf deshalb oft.

Reicht meine private Rentenversicherung für die Rente?

Das lässt sich nur mit einer Hochrechnung beantworten: Was kommt am Ende inflationsbereinigt heraus? Ein alter Vertrag mit kleinem Beitrag deckt oft nur einen Bruchteil der Lücke. Entscheidend ist nicht der Vertrag, sondern das Vermögen, mit dem Sie in den Ruhestand gehen. Lassen Sie bestehende Verträge in die Gesamtrechnung einfließen, statt sie einzeln zu bewerten.

Wie viel muss ich monatlich sparen, um die Rentenlücke zu schließen?

Die Sparrate folgt aus der Lücke, der Zeit bis zum Rentenbeginn und der angenommenen Rendite. Je früher Sie beginnen und je höher die Rendite, desto niedriger der Monatsbeitrag. Eine allgemeine Zahl gibt es nicht. Wer die vier Schritte durchrechnet, erhält seine persönliche Sparquote, die bei Gehaltssprüngen angepasst wird.

Wie kann ich die Rentenlücke schließen?

Durch die Kombination mehrerer Wege: betriebliche Altersversorgung mit Arbeitgeberzuschuss, staatlich geförderte Vorsorge wie das Altersvorsorgedepot ab 2027, freier Vermögensaufbau mit Fonds, ETFs oder Sachwerten. Welche Mischung zu Ihnen passt, hängt von Einkommen, Familiensituation und Anlagehorizont ab und gehört in ein persönliches Gespräch.

Bereit für den nächsten Schritt? Lernen Sie uns persönlich kennen. Im Erstgespräch bei nowinta klären wir Ihre Ausgangslage, Ihre Rentenlücke und Ihren Handlungsbedarf, verständlich und transparent.

ÜBER DIE EXPERTIN

Sandra Kauffer Finanzberaterin, selbstständige Kooperationspartnerin der nowinta Finanzberatung GmbH, Aalen. Sandra Kauffer kommt aus der Banklehre und begleitet seit fast 30 Jahren Menschen aus der Region beim Vermögensaufbau und in der Altersvorsorge. Viele ihrer Kundinnen und Kunden betreut sie seit 10, 20 oder 25 Jahren bis in den Ruhestand.

Rechtlicher Hinweis:

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Finanzberatung. Diese Veröffentlichung ist eine Werbemitteilung und keine Anlageberatung. Alle Informationen können sich ändern und erfolgen ohne Gewähr. Kapitalanlagen unterliegen Risiken bis hin zum Totalverlust; frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator. Für Investmentfonds sind das Basisinformationsblatt (KID), der Verkaufsprospekt und die aktuellen Berichte maßgeblich. Bitte lassen Sie sich bei steuerlichen oder rechtlichen Fragen beraten. 

Quellen

Bundesregierung: „Rentenanpassung 2026“, 1. Juli 2026. Renten steigen um 4,24 Prozent, Rentenniveau von 48 Prozent bis 2031 verlängert. bundesregierung.de

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Rentenlexikon, Stichwort Rentenniveau. bmas.de

Deutsche Rentenversicherung: Fragen und Antworten zur Renteninformation. Versand ab 27 Jahren nach fünf Jahren Beitragszeit, Hochrechnung ohne Berücksichtigung des Kaufkraftverlusts. deutsche-rentenversicherung.de

Deutsche Rentenversicherung Bund: Digitale Rentenübersicht. rentenuebersicht.de

Statistisches Bundesamt (Destatis): Verbraucherpreisindex, Veränderung zum Vorjahr 2021 bis 2025 (3,1 / 6,9 / 5,9 / 2,2 / 2,2 Prozent), August 2026: 2,9 Prozent. destatis.de

Deutsche Bundesbank: „Geld und Geldpolitik“, Kapitel „Der Wert stabilen Geldes“. Inflationsziel 2 Prozent in der mittleren Frist, Kaufkraftbeispiel. bundesbank.de

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Entgeltumwandlung, Arbeitgeberzuschuss 15 Prozent. bmas.de

Bundesministerium der Finanzen: Fragen und Antworten zur Reform der geförderten privaten Altersvorsorge. Altersvorsorgedepot ab 1. Januar 2027, Grundzulage 50 Cent je Euro bis 360 Euro, Kinderzulage 1 Euro je Euro bis 300 Euro, Berufseinsteigerbonus 200 Euro, Riester-Bestandsschutz. bundesfinanzministerium.de

Verbraucherzentrale: „Altersvorsorge: Welche Möglichkeiten gibt es?“, Drei-Schichten-Modell, Stand 26. November 2025. verbraucherzentrale.de

Sofagespräch Sandra Kauffer, nowinta Akademie, Aufnahme 10. Juli 2026.

Alle Zahlen mit Stand September 2026. Inflationsraten und Rentenanpassung werden jährlich fortgeschrieben, Update-Termin Juli 2027.