Welche Versicherungen braucht man und welche nicht?
Sie öffnen Ihren Versicherungsordner und er ist dick. Hausrat, Vollkasko, Rechtsschutz, Reisegepäck, vielleicht sogar eine Handyversicherung. Auf den ersten Blick wirkt das beruhigend. Aber was, wenn genau die Versicherungen fehlen, die im wirklichen Ernstfall zählen? Thomas Krause, Geschäftsführer der nowinta Finanzberatung in Aalen, begegnet diesem Bild täglich in der Beratung. Seine Einschätzung nach Jahren auf der Kundenseite lautet: “Das Problem der meisten Menschen in Deutschland ist nicht, dass sie zu wenig versichert sind. Es ist, dass sie falsch versichert sind. Sie schützen Dinge – aber vergessen dabei, sich selbst abzusichern, “ so der Experte.
In diesem Artikel erfahren Sie, welche zwei Versicherungen Sie wirklich vor dem finanziellen Ruin schützen, warum ein günstiges Basisprodukt Sie langfristig teurer zu stehen kommen kann als ein Premiumschutz mit Selbstbehalt – und wie ungebundene Versicherungsberatung in Aalen und der Region den Unterschied macht.
Gut versichert oder nur viel versichert? Der entscheidende Unterschied
Warum die meisten Menschen falsch versichert sind
Unser Gehirn ist gut darin, greifbare Risiken einzuschätzen. Ein zerkratztes Auto, ein kaputtes Smartphone, verlorenes Reisegepäck – das lässt sich vorstellen. Was hingegen schwerfällt: sich wirklich auszumalen, eines Tages nicht mehr arbeiten gehen zu können. Langwierige Erkrankungen, psychische Erschöpfung, ein Unfall mit bleibenden Folgen – das sind Szenarien, die unser Denken lieber ausblendet.
Genau darin liegt das Problem, erklärt Thomas Krause:
„Es ist sehr abstrakt, sich vorzustellen, wirklich krank zu werden und nicht mehr arbeiten gehen zu können. Das macht unser Gehirn nicht gerne. Aber genau darüber müssen wir in der Beratung ehrlich sprechen.“
Die Folge dieser Denkfalle ist ein Versicherungsordner, der auf den ersten Blick vollständig wirkt und bei näherer Betrachtung die entscheidenden Lücken hat.
Das Vollkasko-Paradox: Mehr Schutz fürs Auto als für sich selbst
Eine Erhebung von Swiss Life und YouGov aus dem Jahr 2024 belegt, was viele Berater aus der Praxis kennen: 48 Prozent der Deutschen sehen die private Haftpflichtversicherung als wichtigste Absicherung – aber nur 23 Prozent nennen die Berufsunfähigkeitsversicherung als prioritär.
In der nowinta-Beratungspraxis tritt dieses Paradox in konkreter Form auf: Menschen, die einen zehn Jahre alten Golf Vollkasko vollumfänglich versichern – aber keinerlei Absicherung gegen den Verlust ihrer Arbeitskraft besitzen. Der Aha-Moment in der Beratung kommt meist, wenn man nachfragt: Was wäre für Sie finanziell existenzbedrohlicher – ein Totalschaden am Auto oder ein dauerhafter Ausfall Ihres Einkommens? Die Antwort ist immer dieselbe. Die Vertragsrealität oft nicht.
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Die Muss-Versicherungen: Schutz vor dem finanziellen Ruin
Es gibt genau zwei Versicherungen, die für nahezu jeden erwerbstätigen Menschen in Deutschland unverzichtbar sind.
Berufsunfähigkeitsversicherung: Ihr wichtigstes Kapital absichern
Ihre Arbeitskraft ist Ihr größtes Kapital. Solange Sie arbeiten können, können Sie Fehler korrigieren, Rückschläge auffangen und für die Zukunft vorsorgen. Fällt diese Fähigkeit weg, bricht der Motor für alles andere weg. Thomas Krause fasst es prägnant zusammen:
„Solange ich arbeiten gehen kann, kann ich auch ein schlecht versichertes Auto auffangen. Klappt das nicht mehr, habe ich ein Problem.“
Das Problem ist: Laut GDV-Daten liegt die durchschnittlich ausgezahlte BU-Rente im Bestand bei unter 700 Euro monatlich. Das ist eine erschreckend niedrige Zahl – denn eine BU-Rente auf diesem Niveau zählt nach §§ 11 und 11b SGB II als Einkommen und wird – bis auf eine Pauschale von 30 Euro – vollständig auf das Bürgergeld angerechnet. Im schlimmsten Fall entlastet eine derart niedrige BU-Rente also vor allem den Steuerzahler, nicht die betroffene Person selbst. (Diese Angabe dient der sachlichen Information; für eine individuelle Einschätzung Ihrer Situation empfehlen wir eine persönliche Beratung.)
Gut beratene Neuabschlüsse sehen heute deutlich besser aus: Laut GDV lag die versicherte Gesamtrente bei Neuverträgen im Jahr 2024 bei rund 14.600 Euro jährlich (Quelle) – das entspricht etwa 1.217 Euro monatlich. Das Versorgungsgefälle zwischen dem Altbestand und modernen Verträgen ist erheblich.
Besonders wichtig: Mehr als 70 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland besitzen, noch immer keine Berufsunfähigkeitsversicherung – obwohl statistisch gesehen jede vierte berufstätige Person mindestens einmal berufsunfähig wird (Swiss Life/YouGov, 2024). Die Lücke zwischen Risiko und Absicherung ist gewaltig.
Ein weiterer Irrtum, den nowinta in der Beratung häufig korrigiert: „Ich mache keinen gefährlichen Job.“ Laut GDV waren im Jahr 2024 rund 38 Prozent aller anerkannten BU-Leistungsfälle auf psychische Leiden und Erkrankungen des Nervensystems zurückzuführen – darunter Burn-out und Depressionen. Tendenz steigend. Im Schnitt werden Versicherte mit 48 Jahren berufsunfähig – genau dann, wenn Kredite noch laufen und die Altersvorsorge noch nicht gesichert ist. Ebenso bedenken viele nicht, dass auch keine Beiträge mehr an die Rentenversicherung gezahlt werden, wenn sie nicht mehr arbeiten können, mit erheblichen Auswirkungen auf die spätere Rente.
Die BU zahlt unabhängig vom Auslöser: ob Unfall, körperliche Erkrankung oder psychische Erkrankung. Das unterscheidet sie fundamental von der Unfallversicherung, die nur bei konkreten Unfallereignissen leistet. Wichtiger Hinweis: Wer bereits über substanzielles Vermögen verfügt, kann seinen individuellen Absicherungsbedarf anders bewerten – aber die allermeisten Menschen sind auf ihr laufendes Einkommen angewiesen.
Private Haftpflichtversicherung: Unbegrenzte Haftung, kleiner Beitrag
Das Bürgerliche Gesetzbuch kennt keine Haftungsgrenze für Privatpersonen (§ 823 Abs. 1 BGB). Wer einem anderen Menschen fahrlässig einen schweren Personenschaden zufügt, haftet mit seinem gesamten Privatvermögen – und mit allem, was er in der Zukunft noch verdienen wird. Kein gesetzlicher Deckel, keine Ausnahme.
Diese Fälle sind selten. Aber sie existieren. Thomas Krause sagt dazu:
„Es gibt diese Haftungsfälle – selten, aber sie existieren. Daran sieht man, wie wichtig eine richtige Absicherung kann.“
Eine private Haftpflichtversicherung kostet wenige Euro im Monat. Der mögliche Schaden ohne sie ist nicht bezifferbar. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist bei keiner anderen Versicherung so eindeutig. Eine moderne private Haftpflichtversicherung wartet mit einer Versicherungssumme von bis zu 50 Millionen Euro auf.
Bei Qualitätsunterschieden zwischen Tarifen lohnt es sich, genau hinzuschauen – insbesondere bei Deckungssummen, Mitversicherung von Schlüsselverlusten oder bei beruflichen Risiken. Eine individuelle Beratung klärt, welcher Schutzumfang zu Ihrer Lebenssituation passt.
Die Kann-Versicherungen – sinnvoll je nach Lebenssituation
Neben den zwei Muss-Versicherungen gibt es eine Reihe von Produkten, bei denen die ehrliche Antwort von nowinta lautet: Es kommt auf Ihre konkrete Lebenssituation an. Als Single ohne finanziell abhängige Familienmitglieder ist eine Risikolebensversicherung weniger relevant. Als Alleinverdiener mit Familie und laufendem Immobilienkredit kann sie über Nacht zur faktischen Pflicht werden. Die Lebenssituation entscheidet – nicht der Berater.
Risikolebensversicherung – wann sie zur Pflicht wird
Die Risikolebensversicherung sichert die finanzielle Existenz Ihrer Familie ab, wenn Sie sterben. Sie ist schlank, günstig und leistet genau das – nicht mehr und nicht weniger. Als Elternteil mit Kindern, einem laufenden Immobiliendarlehen und einem Partner, der auf Ihr Einkommen angewiesen ist, gehört sie zu den wichtigsten finanziellen Entscheidungen, die Sie treffen können. In der Praxis sehen wir häufiger die Tendenz, dass die Kunden vorzugsweise den Hauptverdiener einer Familie absichern wollen, weil dieser ja das Familieneinkommen überwiegend beiträgt. Die Kunden übersehen dabei den (wirtschaftlichen) Wert des Elternteils, der sich stärker um die Kinder kümmert. Die einfache Rückfrage, wie der Hauptverdiener gleichzeitig die Kinderbetreuung und die aktuelle Vollzeit-Tätigkeit stemmen möchte, wenn dem anderen was passiert, macht sofort deutlich, dass eine gute Risiko-Absicherung beide Elternteile umfasst.
Wenn Sie sie im Ernstfall brauchen, ist sie unbezahlbar. Wenn Sie sie abschließen, kostet sie wenig. Der Moment, in dem eine Kann-Versicherung zur Muss-Versicherung wird, ist in der Regel klar erkennbar – aber er wird von vielen Menschen zu lange aufgeschoben. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Lebenssituation eine Risikolebensversicherung erfordert, ist ein Beratungsgespräch bei nowinta der schnellste Weg zur Klarheit.
Unfallversicherung – sinnvolle Ergänzung, kein BU-Ersatz
Die Unfallversicherung ist kein Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung – das ist die wichtigste Einordnung, die nowinta in der Beratung immer wieder trifft. Wer keine BU hat und stattdessen eine Unfallversicherung abschließt, glaubt, abgesichert zu sein. Er ist es nicht.
Der Unterschied: Die BU leistet bei jedem Auslöser monatlich über den gesamten Zeitraum der Berufsunfähigkeit. Die Unfallversicherung zahlt nur, wenn ein konkretes Unfallereignis vorliegt. Thomas Krause:
„Die meisten Unfälle passieren nach wie vor zu Hause. Dann ist ein Einmalbetrag sinnvoll – zum Beispiel für Umbauten oder Lebensumstellungen. Aber die BU muss danach monatlich leisten.“
Als sinnvolle Ergänzung zur BU ist die Unfallversicherung für Kinder empfehlenswert, die noch keine BU abschließen können – sowie für Menschen mit erhöhtem Risikoprofil durch Motorrad, Pferdesport oder Extremsportarten.
Wohngebäudeversicherung – Pflicht für Eigenheimbesitzer
Für Mieter ist diese Versicherung irrelevant – das Risiko trägt der Eigentümer. Für Eigenheimbesitzer im Ostalbkreis und der Region, die Immobilienwerte, ist sie hingegen eine klare Absicherungsnotwendigkeit. Brand, Leitungswasser, Sturm – ohne Wohngebäudeversicherung tragen Sie dieses Risiko allein.
In den letzten Jahren gewinnt der Elementarschaden-Zusatz zunehmend an Bedeutung: Starkregen, Überschwemmungen und Rückstauschäden sind auch in Baden-Württemberg keine theoretischen Risiken mehr.
Rechtsschutzversicherung – Grenzfall mit Ausnahmen
Die Rechtsschutzversicherung bewegt sich an der Grenze zur „braucht man nicht wirklich“-Kategorie. Sie deckt Anwaltskosten ab – aber nicht den Streitwert selbst. Thomas Krause schildert aus seiner Beratungserfahrung, dass der überwiegende Teil der Rechtsfälle, die Kunden zu ihm bringen, nur dreistellige Streitwerte betrifft – zum Beispiel Bußgeldbescheide. In solchen Fällen frisst allein die Jahresprämie den Nutzen oft auf.
Ausnahme: Wenn Sie sich ohne Rechtsschutzversicherung unwohl fühlen, kann das Produkt durchaus sinnvoll sein. Dann aber, so die nowinta-Leitlinie, bitte mit einem ordentlichen Tarif – kein Basiswerk mit engen Ausschlüssen. Denn eine Versicherung, die im Ernstfall nicht zahlt, ist keine Versicherung.
Versicherungen, auf die Sie besser verzichten
Manche Versicherungen existieren nicht, weil Sie sie brauchen – sondern weil sie sich gut verkaufen lassen. Sie sind darauf ausgelegt, ein Risiko anzusprechen, das wir uns sehr gut vorstellen können: ein kaputtes Smartphone, ein zerkratztes Kochfeld, verlorenes Gepäck im Urlaub.
Handy, Kochfeld, Reisegepäck – Marketingprodukte, die wenig schützen
Handy-, Glasbruch-, Kochfeld- und Reisegepäckversicherungen sind Marketingprodukte der Versicherungsbranche – nicht mehr und nicht weniger. Sie nutzen gezielt die menschliche Psychologie: Das kaputte Gerät lässt sich bildlich vorstellen. Der Ausfall der Arbeitskraft nicht. Das Ergebnis: Wir versichern das Greifbare und vernachlässigen das Existenzielle.
Der wirtschaftliche Rahmen dieser Produkte ist eindeutig: Versicherungen verdienen Geld, wenn die eingenommenen Prämien die ausgezahlten Leistungen übersteigen. Genau das ist bei kleinteiligen Sachversicherungen systematisch der Fall. Wer sich die Jahresprämien für Handy, Kochfeld und Reisegepäck spart und stattdessen einen kleinen finanzielle Puffer aufbaut, ist in der Regel besser dran.
Die Kapitallebensversicherung – ein teures Missverständnis
Die Kapitallebensversicherung klingt nach einer cleveren Idee: Todesfallschutz und Altersvorsorge in einem Produkt. In der Praxis ist die Kombination jedoch für viele Kunden ein teures Missverständnis. Thomas Krause bringt es direkt auf den Punkt: „Die Kapitallebensversicherung ist ein Marketinginstrument. Anders kann man es nicht nennen.“
Der Grund: Der Sparanteil wird am klassischen Deckungsstock des Versicherers angelegt – einer konservativen Anlagestrategie, die in einem Inflationsumfeld von rund 2,2 Prozent (Destatis, Jahresdurchschnitt 2024 und 2025) kaum mithalten kann. Der gesetzlich vorgeschriebene Garantiezins für Neuverträge wurde vom Bundesfinanzministerium zum 1. Januar 2025 auf 1,00 Prozent festgelegt. Nach Kosten verbleiben laut einer Studie der Ratingagentur Assekurata (zitiert bei Finanztip) bei manchen Anbietern nur 0,14 Prozent effektive Beitragsrendite – teils sogar weniger.
Wichtiger Hinweis: Diese Einschätzung gilt für Neuabschlüsse. Für laufende Verträge empfehlen wir eine individuelle Bestandsanalyse. Zu steuerlichen Aspekten bestehender Verträge konsultieren Sie bitte Ihren Steuerberater.
Nach eigener Aussage führt nowinta keine Kapitallebensversicherungen im Kundenbestand.
Die Basiswerk-Falle: Warum „günstig“ oft teurer wird
Premium mit Selbstbehalt vs. Basis ohne – die ehrliche Rechnung
Viele Versicherungsanbieter arbeiten mit einem Produktportfolio aus Premium-, Klassik- und Basiswerken. Das klingt nach Auswahl – ist aber oft eine Falle. Das Basiswerk ist günstiger in der monatlichen Prämie. Aber es enthält Klauseln, Ausschlüsse und Einschränkungen, die im Leistungsfall zum Problem werden. Das Ergebnis: das beruhigende Gefühl der Absicherung – ohne den realen Schutz dahinter.
Genau aus dieser Erfahrung ist bei schlecht beratenen Kunden das verbreitete Misstrauen gegenüber Versicherungen entstanden: „Die zahlen sowieso nicht.“ In vielen Fällen ist das nicht die Schuld des Produkts – sondern des falschen Tarifs. Thomas Krause:
„Wer billig kauft, kauft zweimal. Wenn wir gemeinsam erarbeitet haben, dass eine Absicherung Sinn macht, dann machen wir sie richtig – nicht im Basiswerk mit vielen Lücken, nur um günstiger zu sein, sondern um den Schutz zu gewährleisten“
Wie Provisionslogik Beratung beeinflusst und was das für Sie bedeutet
nowinta geht in der Beratung einen Schritt weiter, den nicht viele Berater gehen: konsequenter Einsatz von Selbstbehalten. Ein Selbstbehalt reduziert die monatliche Prämie. Die praktische Konsequenz: Ein Premiumprodukt mit Selbstbehalt kostet in der Regel nicht mehr als ein Klassik- oder Basisprodukt ohne Selbstbehalt. Sie zahlen weniger oder gleich viel – und sind dabei deutlich besser geschützt.
„Wir sind einer der wenigen Berater, die das so konsequent machen.“
Das ist keine Bescheidenheit. Es ist der Kern dessen, was ungebundene Versicherungsberatung bedeutet: keine Abhängigkeit von Produktgebern, keine Provisionsmaximierung, sondern der Tarif, der wirklich zu Ihrer Lebenssituation passt
Wie nowinta Versicherungsberatung versteht
Bedarfsprüfung statt Standardempfehlung
Bei nowinta beginnt jedes Beratungsgespräch mit einer ehrlichen Frage: Passt diese Versicherung wirklich zu diesem Leben? Nicht zu einem Musterhaushalt, nicht zu einer Statistik – sondern zu Ihrer konkreten Situation: Ihrem Einkommen, Ihrer Familie, Ihrer Immobilie, Ihrer Lebensphase.
Vier Leitplanken strukturieren die nowinta-Beratungsphilosophie:
- Die individuelle Bedarfsprüfung – was schützt Sie wirklich?
- Qualität vor Preis – kein Basiswerk, das im Ernstfall nicht trägt.
- Menschen vor Dingen – die Arbeitskraft und Gesundheit absichern, bevor der Hausrat ins Spiel kommt.
- Der konsequente Einsatz von Selbstbehalten – damit Premiumschutz erschwinglich wird.
Das nowinta-Versprechen: Wir wählen die beste Absicherung aus 75 Versicherungsgesellschaften für Sie aus
Wir arbeiten mit 75 Versicherungsgesellschaften zusammen und sind somit nicht von einer einzelnen Versicherung abhängig. Dadurch bedienen wir keine Produktinteressen, sondern wählen die Lösung, die am besten zu Ihnen passt. Versicherungen, so Thomas Krause, seien „nichts anderes als privatwirtschaftliche Verträge. Da ist sehr genau definiert, was drin ist. Man muss sich einmal nüchtern damit auseinandersetzen – und dafür sind wir da.“
Diese nüchterne, ehrliche Auseinandersetzung ist das, wofür nowinta steht – seit Jahren, mit echten Kundengeschichten aus der Region, mit langfristigen Partnerschaften statt kurzfristigen Abschlüssen. Ob Sie in Aalen, im Ostalbkreis oder darüber hinaus ansässig sind: eine persönliche Beratung oder ein Videogespräch ist der erste Schritt zu einem Versicherungsschutz, der wirklich zu Ihrem Leben passt.
Häufige Fragen zu Versicherungen
Wie hoch sollte meine BU-Rente sein?
Als Orientierungsgröße empfehlen Experten eine BU-Rente von rund 70 bis 80 Prozent Ihres Nettoeinkommens. Der GDV-Durchschnittswert im Bestand von unter 700 Euro monatlich ist für die meisten Berufstätigen bei Weitem nicht existenzsichernd, damit lässt sich weder ein laufender Kredit noch der gewohnte Lebensstandard aufrechterhalten. Gut beratene Neuabschlüsse liegen laut GDV-Daten inzwischen deutlich höher. Was für Sie individuell sinnvoll ist, hängt von Ihrem Einkommen, Ihren Verpflichtungen und Ihrer persönlichen Lebenssituation ab – das klären wir gerne gemeinsam.
Brauche ich als Selbstständiger andere Versicherungen?
Ja – Selbstständige und Unternehmer stehen vor einer grundsätzlich anderen Ausgangslage als Angestellte, denn im Fall der Berufsunfähigkeit greift keine gesetzliche Absicherung. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist für Selbstständige damit noch existenzieller als für Arbeitnehmer. Ergänzend rücken Krankentagegeld und eine Pflegezusatzversicherung in den Fokus. Eine individuelle Beratung, die Ihre konkrete Unternehmensstruktur berücksichtigt, ist in diesem Fall unerlässlich.
Was kostet eine gute Versicherungsberatung?
Wir bieten einen kostenlosen Versicherungscheck Ihrer Versicherungen an. Im Anschluss daran besprechen wir einen Handlungsbedarf und welche Kosten auf Sie zukommen würden. Transparenz über Kosten und Provisionsstruktur gehört bei nowinta zum Selbstverständnis. Eine Beratung ist kein Luxus; sie ist in den meisten Fällen günstiger als jahrelange Fehlentscheidungen im Bestand. Wer zu lange mit einem Basisprodukt unterwegs war, das im Ernstfall nicht zahlt, zahlt den wahren Preis bei Eintritt des Schadens – nicht vorher.
Kann ich bestehende Verträge nachträglich optimieren?
Ja, in vielen Fällen lassen sich bestehende Verträge anpassen, verbessern oder durch bessere Produkte ersetzen. nowinta schaut sich auch vorhandene Bestände kritisch an – und spricht Klartext darüber, was funktioniert und was nicht. Gerade wer seit Jahren dieselben Verträge ungeprüft verlängert, wird bei einem ehrlichen Versicherungs-Check oft überrascht sein, was sich verbessern lässt.
Rechtlicher Hinweis:
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Finanzberatung. Diese Veröffentlichung ist eine Werbemitteilung und keine Anlageberatung. Alle Informationen können sich ändern und erfolgen ohne Gewähr. Kapitalanlagen unterliegen Risiken bis hin zum Totalverlust; frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator. Für Investmentfonds sind das Basisinformationsblatt (KID), der Verkaufsprospekt und die aktuellen Berichte maßgeblich. Bitte lassen Sie sich bei steuerlichen oder rechtlichen Fragen beraten.